Was aufschreiben?

Ausgabenkategorien mit ruhigen Etiketten

Zwölf Labels reichen für die meisten Haushalte. Zu viele Kategorien lähmen – zu wenige verschleiern. brulvun hält die Palette gedämpft, damit der Fokus auf den Beträgen bleibt.

Gedämpfte Papieretiketten für Haushaltskategorien
Wohnen

Miete, Hausgeld, grundlegende Wohnkosten.

Lebensmittel

Supermarkt, Markt, Getränke zum Mitnehmen.

Transport

ÖPNV, Kraftstoff, Fahrradpflege, Sharing.

Versicherungen

Regelmäßige Beiträge laut eigener Policen.

Gesundheit

Apotheke, Zuzahlungen, Prävention.

Kinder

Betreuung, Schule, Ausstattung.

Kommunikation

Mobilfunk, Internet, Porto.

Freizeit

Kultur, Sport, Ausflüge, Streaming-Freizeit.

Kleidung

Alltagskleidung, Schuhe, Reparaturen.

Haushalt

Reinigung, Kleingeräte, Instandhaltung.

Abos

Wiederkehrende digitale und analoge Dienste.

Sonstiges

Unregelmäßiges und Unvorhergesehenes.

Deutsche Alltagsposten einordnen

In Deutschland tauchen häufig Miete, Nebenkosten, Strom, Rundfunkbeitrag, Versicherungen, Mobilität, Lebensmittel, Kinderbetreuung und Freizeit auf. brulvun nennt diese Begriffe zur Orientierung – ohne Rechts- oder Steuerberatung. Beträge und Vertragsbedingungen prüfen Sie in Ihren eigenen Dokumenten.

Ob Sie Lebensmittel und Haushaltswaren trennen, hängt von Ihrer Lesbarkeit ab. Manche Haushalte führen „Supermarkt“ als Sammelzeile und notieren nur auffällige Sonderkäufe separat. Wichtiger als Perfektion ist Kontinuität – siehe Zehn-Minuten-Methode und feste versus variable Kosten.

Anteilige Lesart ohne Diagramm-Chaos

Papierstreifen zeigen Anteile. Indigo für Hauptausgaben, Mint für Rücklagen, Coral nur für Überziehung.

Wohnen34%
Lebensmittel18%
Rücklage10%
Überplan Freizeit+6%

Als Nächstes: fest oder variabel?

Zwei-Spalten-Vergleich
Ausgabe erfassen